Portugal (16.04.2019 – 09.05.2019)

Portugal, Land Nummer 29 für diese Reise, und gleichzeitig auch das letzte Land. So langsam machte sich Wehmut breit… Direkt nach dem Grenzübertritt fielen uns die ersten Unterschiede zu Spanien auf. Es gab deutlich mehr Wohnmobile auf den Straßen, viel mehr Auswahl bei den Restaurants (Inder, Pizzerien oder Dönerbuden) und die Menschen sprachen besser Englisch. Die Sonne schien weiterhin, aber es fegte an den Küsten unablässig ein ziemlich heftiger, kalter Wind. Im Gegensatz zu Andalusien wurde die Vegetation grüner, ähnelte viel mehr dem Norden Spaniens. Große Eukalyptuswälder und Wiesen voller Kräuter und Wildblumen verströmten einen intensiven Duft, das Meer glitzerte noch klarer und blauer. Das Preisniveau stieg deutlich an, insbesondere in den Restaurants. Unschlagbar war das hiesige Datenangebot: mit der NOS-SIM-Karte hatten wir für nur 1 € am Tag unbegrenztes Datenvolumen. Was uns besser gefiel als in Spanien war die Natur – die hohen Steilklippen, lieblichen Felder, hohen Berge und versteckten Buchten waren noch schöner als im Nachbarland. Was dagegen leider deutlich unschöner wurde waren die Dörfer und Städte – die Architektur wurde schäbig, die süßen kleinen Plätze und Patios verschwanden, es gab meist nicht viel zu sehen. Trotzdem entdeckten wir einige schöne Ecken, die erste erwartete uns gleich nach der Grenze: Tavira. Am Flussufer lud eine lange Promenade zum Schlendern ein, es gab eine Skatebahn, einen Fahrradpark, viele Picknickbänke im Grünen und einladende Cafés am Wasser. Unter der 7-bögigen Ponta Romana beobachteten wir lange die vielen Krebse bevor wir uns mit der Bimmelbahn durch das Städtchen, vorbei an den Salzsalinen und den kleinen Hafen, durch kleine Altstadtgassen bis hinauf zur Burgruine fahren ließen. Auf dem hiesigen Parkplatz fanden sich in der Nacht über 50 Wohnmobile zum Übernachten ein – total verrückt! Das winzige Dorf Cacela Velha hatten wir nach 30 Minuten komplett erkundet, viel schöner fanden wir dagegen die „Pego do Inferno“, eine kleine Lagune mit Wasserfall und türkisfarbenem Wasser – ein wunderschönes Fleckchen Erde. Für zwei Nächte checkten wir dann nach langer Zeit einmal wieder auf einem Camp ein: dem Route66 Camp. Für gerade einmal 8€ pro Nacht (!) bekamen wir ein tolles Plätzchen auf einer Wiese unter Orangenbäumen, es gab Hühner, Schafe und Schweine und zum Abschied bekamen wir frisch gelegte Eier und Säcke voll saftiger Orangen geschenkt – ein wirklich toller Platz! Wir gingen lange in der Umgebung spazieren über Wiesen voll bunter Wildblumen und riesiger Kakteen, am Abend nutzen wir die Zeit zum Ostereierfärben und Hefe Hasen backen 😊. In Loulé erwartete Jan dann eine halbtägige Quadtour mit Mark aus UK und Raphael aus den USA, die ziemlich anspruchsvoll war, aber richtig viel Spaß machte. Später trafen wir uns dann mit Freunden von uns, Johannes und Henni waren zufällig auch mit ihrem Camper in der Gegend. Wir verstanden uns so gut, dass aus dem geplanten Abendessen fast 2 Wochen wurden, die wir gemeinsam verbrachten – eine super Zeit! Zoé freute sich über die neuen Spielkameraden, am Abend saßen wir zusammen, quatschen oder spielten Karten und die Männer gingen regelmäßig angeln oder flogen mit der Drohne herum (oder verbanden beides erfolgreich miteinander 😉). Einmal wurde Jan von einem wütenden Petermännchen in den Finger gestochen, zum Glück endete es „nur“ in einer geschwollenen Hand. Wir fanden immer wieder sehr schöne Freistehplätze direkt am Strand, chillten in der Hängematte, gingen Spazieren und Muscheln sammeln, grillten und feierten ein schönes Osterfest zwischen den Sanddünen. In Olhão erkundeten wir den Ria Formosa Nationalpark auf einer kleinen Wanderung, später ließen wir uns eine portugiesischen Wurst-Käse-Platte mit kühlem Vino Verde in einer Strandbar schmecken. Auch den Lieblingsorten unserer letzten Algarve-Reise statteten wir wieder einen Besuch ab: an der Praia de Marinha liefen wir an den Sandsteinklippen neben dem tosenden Meer entlang, in Algar Seco kletterten wir durch enge Felshöhlen, in Lagos spazierten wir am Hafen entlang und durch das hübsche Örtchen mit seinen alten Kirchen und plätschernden Springbrunnen. Auch den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlands, das Cabo de São Vicente, besuchten wir wieder und aßen eine (nicht besonders gute) „letzte Bratwurst vor den USA“. Besonders schön war auch der „Praia da Bordeira“, ein breiter, feiner Sandstrand mit einer Lagune und Holzbohlenwegen durch die Dünen. Als nächstes erwarteten uns zwei sehr hübsche Fischerdörfer: Vila Nova de Milfontes und Porto Covo. Die weißen Häuschen direkt am Meer waren mit bunten Farben verziert, es gab Spielplätze und kleine Parks, Eiscafés und Surferläden in schattigen Gässchen, einen kleinen Hafen und sogar eine Burg. Sie kamen zwar nicht an die spanischen „pueblos blancos“ heran, ein paar nette Stunden konnte man hier aber allemal verbringen. Endlich hatten wir auch einmal Gelegenheit echte portugiesische Küche zu testen: selbstgebackenes Brot mit Oliven, Knoblauchwurst mit Spargel, Wein und Migos – eine Art Brotbrei mit Knoblauch und Koriander – überraschend lecker! In der Nähe der beiden Orte, etwas weiter im Inland, stießen wir zufällig auf einen Markt – und waren total überwältigt! Er war riesig groß und man wähnte sich stellenweise wirklich in Asien! Gefälschte Kleidung, Korb- und Töpferwaren stapelten sich neben Käfigen und Körben voller Hühner, Hasen und Schildkröten. Dazwischen bruzzelte an kleinen Ständen alles mögliche, gegessen wurde auf Plastikstühlen, gespült in großen Schüsseln – eben genauso wie in Asien (die eingepferchten Tiere in den Käfigen zerrissen einem jedoch das Herz, so schlimme Verhältnisse haben wir tatsächlich auch in Asien noch nicht zu Gesicht bekommen). Die Cromeleque dos Almendres, eine der wichtigsten Megalithengruppen der iberischen Halbinsel, war nicht ganz so spannend, das Umland dafür umso mehr: Korkbäume und Blumenwiesen, Weiden voll Schaf- und Rinderherden – wirklich schön! Die mittelalterliche UNESCO Welterbestadt Evora bestach mit ihrem morbiden Charme aus bröckelnden Fassaden und alten Häusern an krummen Kopfsteinpflastergässchen. Es gab unzählige Kirchen und Kathedralen, große Plätze mit römischen Ruinen und eine Stadtmauer zu sehen. Die Bars schenkten eisgekühlten Sangria Branco im Schatten aus und in einer urigen Gaststätte ließen wir uns unglaublich leckere und günstige „Bifanas“ schmecken – ein dünnes Schweineschitzel auf einem Brötchen, das man ganz nach Belieben aufpeppen konnte, z.B. mit Pilzen, Käse und Kräutern. Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns von Johannes und Henni, die ihre Tour weiter südlich fortsetzen wollten, und machten uns auf den Weg nach Lissabon. So sehr hatten wir uns auf diese Stadt gefreut – und so sehr wurden wir enttäuscht. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber wir beide waren uns einig: diese Stadt wird uns wohl nicht in ihren Bann ziehen können. Es war wirklich richtig dreckig und versifft, überall lagen leere Bierflaschen, Pappbecher und Glassplitter, die Wände waren beschmiert und vollgesprayt (leider nicht mit cooler Streetart, sondern einfach nur bekritzelt). Die Hausfassaden waren so bröckelig und schmutzig wie wir es bislang nur in Havanna erlebt haben, die Flugzeuge flogen zum Greifen nah über die Stadt weshalb es wirklich laut war und das schlimmste: es stank unfassbar nach Urin! 3 Kreuzfahrtschiffe sorgten dafür, dass die Stadt total überlaufen war und sich überall ellenlange Schlangen bildeten. An jeder Ecke wurde man angebettelt oder von Hütchenspielern o.ä. angequatscht, im 2-Minuten-Takt wurden uns Armbändchen, gefakte Sonnenbrillen und Marihuana angeboten. Die Straßen waren sehr steil, das Preisniveau hoch, das von uns getestete Essen trotz guter Google-Bewertungen schlecht. Wir liefen durch das schicke Viertel Chiado, schauten uns die Brücke Ponte 25 Abril, die Christo Rei Statue, die Burg und das Aquädukt an, das ganze 941m lang und 65m hoch ist. Die nostalgische Straßenbahnlinie 28, die Markthalle und sämtliche Aufzüge zu diversen Aussichtspunkten waren rettungslos überfüllt. Die berühmten Plätze Rossio und Praca do Comercio wirkten auf uns irgendwie „seelenlos“ und gefielen uns nicht. Am schönsten fanden wir die Viertel Baixa und Alfama und den Ausblick vom Miradouro de Santa Luiza – in der Summe waren wir aber recht froh wieder an unserem Jolly und raus der Stadt zu sein – schade! Die nächste UNESCO-Weltkulturerbestadt Sintra wartete mit vielen Burgen und Schlössern inmitten eines verwunschenen Waldes auf – sah wirklich nett aus, war aber ebenfalls sehr überfüllt und Womo-unfreundlich, wir waren wohl einfach noch zu nah an Lissabon dran. Wir ließen es uns trotzdem nicht nehmen in der Casa Piriquita eine Nummer zu ziehen und uns für die hiesigen Spezialitäten anzustellen: Travesseiros und Queijadas. Das Traditionscafé gibt es bereits seit 1862, das Familienrezept wird gehütet wie ein Augapfel und ganz ehrlich: es lohnt sich!! Travesseiros sind Blätterteigröllchen mit einer Eier-Mandelcreme (göttlich!) und Queijadas sind kleine Käseküchlein, ofenfrisch und noch warm – ein Genuss! Der westlichste Punkt des europäischen Festlandes empfing uns am Cabo de Roca – mit viel Wind und Busladungen voller Menschen. Ruhiger wurde es erst in der Region um Peniche, wo wir das kleine Kap umrundeten und immer wieder kleine Fotostopps an Leuchttürmen, Felsformationen und Festungen einlegten. Am Surfer-Hotspot Nummer 1, dem Strand „Supertubos, an welchem jährlich die Surf-WM abhalten wurde, rollten derzeit nur kleine türkisfarbene Wellchen an den weißen Sand. Danach erwarteten uns endlich wieder 2 schöne Ortschaften: Obidos, ein kleines Dorf, das von einer dicken Stadtmauer umfasst ist, und die Fischerstadt Nazare. In Obidos schlenderten wir durch die mit bunten Blumen geschmückten Häuser, vorbei an Souvenirlädchen und kleinen Tascas und ließen uns üppige Pasteles de Nata schmecken. In Nazare verkauften Fischer in bunten Trachten getrockneten Stockfisch und am breiten Strand reihte sich ein Fischlokal an das nächste. Fatima gilt als das berühmteste Pilgerort Portugals und stellt für uns auch das schönste dar, das wir je besucht haben. Vor über 100 Jahren erschien hier die Jungfrau Maria 3 kleinen Bauernkindern, weshalb jährlich 6 Millionen Pilger an diesen Ort kommen. Auf einem rießigen Platz standen sich zwei beeindruckende Kirchen gegenüber, ein rießiges Kruzifix schmückte den Platz, an einem großen Feuer konnte man Kerzen entzünden und Opfergaben verbrennen. Überall beteten, sangen und weinten die Menschen, die aus der ganzen Welt angereist kamen, einige rutschten auf Knien die letzten Meter über den Platz, in einer Kapelle wurde gerade die Messe gelesen – eine wirklich bewegende Atmosphäre. Und direkt daneben gab es einen rießigen Womo-Stellplatz und eine Zeltwiese mit Wasseranschlüssen, Duschen und Picknickbänken – und das völlig gratis!

Coimbra war für uns die schönste Stadt des Landes, auch wenn wir nicht unbedingt am besten Tag des Jahres hier waren… Die frühere Hauptstadt Portugals ist heute in erster Linie für ihren schwermütigen Fado und die große Universität berühmt, an welcher sich angeblich auch J.K. Rowling für ihre Harry Potter Geschichten inspirieren ließ. Die Universität ist eine der ältesten Europas aus dem Jahr 1290 und die Studenten tragen Uniformen mit langen schwarzen Capes. Einmal im Jahr findet hier die größte Studentenparty Europas statt, die „Queima das Fitas“, an welcher das Ende des akademischen Jahres gefeiert wird. Und dieser Tag war eben genau heute. Die Universität, die Markthalle, der botanische Garten und viele Restaurants hatten deshalb geschlossen, aber immerhin hatten wir so die Gelegenheit uns die alte Tradition der Queima einmal genauer anzuschauen. Tausende Studenten hatten sich zur Feier des Tages in ihre schwarzen Uniformen geschmissen, jeder schmückte sich mit diversen Accessoires in der Farbe seiner Fachrichtung. Die Feierlichkeiten dauern insgesamt eine ganze Woche und bestehen aus diversen Sportveranstaltungen, Fado-Konzerten etc. Großes Finale ist der heutige Umzug, der im Volksmund auch „Brauereifest“ genannt wird. Als es losging wussten wir auch warum: die Studenten fuhren auf großen Umzugswägen durch die Stadt und spritzten mit Unmengen an Bier um sich, entweder aus Wasserspritzpistolen oder direkt aus der Flasche. Nach wenigen Minuten waren die schicken Kostüme dahin und einfach alles war patschnass und biergetränkt, auch die Zuschauer. So schnell wie möglich versuchten wir Zoé aus der Schusslinie zu bringen und schauten uns die Stadt abseits des großen Trubels an. Schmale Gässchen, stattliche Bauten und schöne Kirchen gab es zu bestaunen, allen voran die Kirche Santa Cruz, die mit wunderschönen Azulejos geschmückt war. Das gleichnamige Café Santa Cruz ist in einer ehemaligen Kirche untergebracht, wo wir uns mit Bifanas stärkten bevor wir die Promenade am Fluss mit ihren Grünanlagen erkundeten. Hier gab es auch einen kostenfreien Womo-Stellplatz mit Picknickwiese und Badestelle, wirklich schön gemacht! Am Abend ließen wir uns eine Käseplatte in einer kleinen Bar schmecken und besuchten dann ein Fado-Konzert. Bei einem schweren Glas Portwein lauschten wir dem traurigen Gesang, der einem direkt ans Herz ging und in eine andere Welt entführte. Hier in Coimbra wurde der Fado sogar noch nachts von jungen Männern vor den Häusern ihrer Angebeteten gesungen, ein etwaiges Interesse bekundet das Mädchen mit Lichtzeichen. Zurück auf der Straße bot sich uns ein schreckliches Bild der „Studenten-Elite“: die jungen Menschen lagen mit zerrissenen Kleidern in den Ecken, sprangen nackt im Fluss oder in den Springbrunnen herum. Überall lagen zurückgelassene Stöckelschuhe und Lachen von Erbrochenem, der ganze Boden klebte vom Bier so sehr, dass wir Mühe hatten zu laufen – ein eher trauriger Anblick. Trotz Zeitdruck fuhren wir weiter in das höchste Gebirge des Landes, der Serra de Estrela. Eine traumhafte Scenic-Route führte uns von Seia nach Covilhã vorbei an glasklaren Stauseen, Wasserfällen und tundra-artiger Steppe mit bunten Bergeidechsen bis wir sogar auf Schneefelder stießen – und das im Mai in Portugal! Wir schauten uns eine Forellenzuchtanlage an, bauten mit Zoé Staudämme an einem Bach im Wald und fuhren vorbei an monströsen Findlingen auf einer zweiten Scenic Route von Manteigas nach Gouveia. Leider lief uns die Zeit davon weshalb wir uns gegen Porto entschieden und uns nur noch eine letzte Stadt anschauten: Aveiro. Wieder einmal erwartete uns ein gratis Womo-Stellplatz am Fluss, wir bummelten durch die mit Azulejos reich verzierten Häuser der Stadt, die ähnlich Venedig mit Kanälen durchzogen war. Eine Bimmelbahn fuhr uns an allen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei und zum Mittag gab es ein letztes portugiesisches Essen: gegrillte Dorade, Vino Verde und zum Dessert Nata Do Céu, ein portugiesisches Gericht bestehend aus Schlagsahne, Eiercreme und zerbröselten Keksen. 3,5 Wochen waren vergangen, wir hätten gern noch mehr Zeit gehabt. Doch auch Portugal ist ein Land, in das wir sicher noch einmal wieder zurückkehren.

 

Fazit Portugal:

Portugal hat uns sehr gut gefallen, wir haben traumhafte Strände, nette Städtchen und einmalige Landschaften besucht, waren wandern, baden und shoppen. Unsere Highlights waren eindeutig die tollen Freistehplätze! Im ganzen Land haben wir ungestörte Flecken am Strand oder in der Natur gefunden, an Seen und Flüssen, in den Bergen oder ganz zentrumsnah in einer Stadt. Dazu gab es viele gratis Stellplätze, auch das V/E war überhaupt kein Problem und im Vergleich zu Spanien gab es deutlich weniger Höhenschranken zum Parken – ein echtes Camperland! Wie sich das ganze im Winter darstellt, wenn die Überwinterungskolonnen einrollen und es voll wird, wissen wir natürlich nicht. Besonders toll war auch die restliche Infrastruktur, wir fanden mehrfach sogar gratis Duschhäuschen für Wanderer, an jedem Intermarché Supermarkt gab es Waschmaschinen. Im immer währenden Vergleich zu seinem iberischen Nachbarn verliert Portugal für uns, das Essen, die tollen pueblos blancos, die beeindruckenden Städte, die Sprache, das Wetter – da hat Spanien einfach die Nase vorn. Doch auch in Portugal haben wir richtig tolle Ecken entdeckt, Aveiro und Coimbra waren sehr schön, auch einige kleine Urlaubsorte haben uns gefallen. Größtes Highlight waren die Felsformationen und Steilklippen an der Algarve, am wenigsten hat uns Lissabon gefallen.